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Projekte

Ein moderner Dienstleister

Ziel der Verbandsarbeit ist die Sicherung und Stärkung des öffentlichrechtlichen Sparkassenwesens in Westfalen-Lippe. Dabei vertritt der Sparkassenverband Westfalen-Lippe die Interessen der Sparkassen auf landespolitischer Ebene sowie innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe und ist zugleich Berater und Wirtschaftsprüfer.

Kompetent

„Der Sparkassenverband Westfalen-Lippe hat ein Leitbild. Es besagt unter anderem, dass wir vorausschauend die Bedürfnisse unserer Mitgliedssparkassen und ihrer Träger erkennen und sie effizient und kompetent erfüllen.“

Prof. Dr. Liane Buchholz, Präsidentin des SVWL

Kaukasus-Projekt

Finanzielle Inklusion fördern und Armut reduzieren

Sparkassen leisten Entwicklungshilfe im Kaukasus

SVWL-Referent Tobias Grapentin hat sich auch über die Chance gefreut, seine eigene Tätigkeit aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und neue Länder kennenzulernen.

„Die Menschen wollen einen höheren Lebensstandard erreichen. Dafür sind sie bereit, bei sich anzufangen. Das hat mich beeindruckt.“

– Tobias Grapentin –

Die westfälisch-lippischen Sparkassen sind Projektpartner der Sparkassenstiftung für internationale Kooperation zur Förderung der finanziellen Bildung im Kaukasus. Indem sie helfen, Strategien zu entwickeln und das Angebot an Finanzdienstleistungen auszuweiten, möchten sie langfristig einen Beitrag zur Armutsbekämpfung in Armenien, Aserbaidschan, Georgien und der Ukraine leisten.

Im Rahmen der Projektpartnerschaft unterstützt der SVWL auch vor Ort: Jedes Jahr bringen sich etwa fünf Sparkassenmitarbeiter aus Westfalen-Lippe bei einem zweiwöchigen Auslandseinsatz im Kaukasus ein. Sie werden als so genannte Kurzzeitexperten zu verschiedenen Themenfeldern eingesetzt – vom Kreditrisikomanagement in Banken bis zur finanziellen Bildung der Bevölkerung. 

„Durch die Zusammenarbeit mit der Stiftung können wir unseren Mitarbeitern eine internationale Perspektive bieten. Das macht uns als Arbeitgeber interessant“, sagt Dietmar Tacke, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Märkisches Sauerland Hemer-Menden und Vorsitzender des SVWL-Fachausschusses Markt / Vertrieb.

Den Anfang machte SVWL-Referent Tobias Grapentin. Im August 2019 arbeitete er zunächst für eine Woche im Regionalbüro der Stiftung in Tiflis, Georgien, und für eine weitere Woche im Landesbüro in Baku, Aserbaidschan, mit. „Dieser Blick über den Tellerrand war eine bereichernde Erfahrung“, berichtet Grapentin. „Schön zu sehen war, wie sich mit relativ einfachen Dingen Mehrwerte stiften lassen.“

In Tiflis erhielt Grapentin zunächst einen Überblick über Projekte und Projektpartner. In Baku wurde er als Kurzzeitexperte in einem bestehenden Projekt des Bankenverbands Aserbaidschan eingesetzt, der für seine Mitglieder attraktiver werden möchte. „Meine Arbeit bestand darin, Impulse zu geben und auszuloten, wie sich unsere Standards und Prozesse übertragen lassen, um vor Ort die Infrastruktur der Banken zu verbessern und finanzielle Bildung zu fördern“, sagt Grapentin. „Die Menschen wollen einen höheren Lebensstandard erreichen. Dafür sind sie bereit, bei sich anzufangen. Das hat mich beeindruckt“, fügt er hinzu.

Er habe sich über die Chance gefreut, seine eigene Tätigkeit aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und neue Länder kennenzulernen. „Diese Gegensätze in Baku zu sehen, hier goldene Wasserhähne in einer von Ölmilliarden geprägten Stadt, direkt daneben sichtbare Armut – das war schon krass“, so Grapentin. „Oder der religiöse Aspekt: Das ist Land ist zwar einerseits muslimisch geprägt, gleichzeitig aber auch sehr tolerant“, hat er beobachtet.

Sobald sich die Corona-Pandemie dahingehend entwickelt, dass Reisen wieder möglich sind, werden weitere Mitarbeiter etwa aus der Sparkasse Märkisches Sauerland Hemer-Menden, aus der Sparkasse Arnsberg-Sundern und aus der Geschäftsstelle des SVWL in den Kaukasus reisen. 
Den Grundstein für die Projektpartnerschaft hatten SVWL-Präsidentin Prof. Liane Buchholz und Stiftungsvorstand Heinrich Haasis am Rande der SVWL-Verbandsversammlung am 26. Juni 2019 in Rheda-Wiedenbrück gelegt, als sie gemeinsam die Kooperationsverträge für die Projektpartnerschaft unterzeichneten. 

Pressemitteilung vom 26.06.2019

Sparkassenstiftung für internationale Kooperation 

Die Sparkassenstiftung für internationale Kooperation e.V. mit Sitz in Bonn ist eine gemeinsame Einrichtung der deutschen Sparkassen. Sie unterstützt seit 28 Jahren lokale Banken und ähnliche Institute in Entwicklungs- und Schwellenländern dabei, den Zugang zu Finanzdienstleistungen für die lokale Bevölkerung sowie für kleine und mittlere Unternehmen zu verbessern. Kindern und Jugendlichen vermittelt sie die Grundlagen finanzieller Bildung. Existenzgründer erhalten neben der notwendigen Finanzierung auch eine Beratung in kaufmännischen Fragen.

Aktuell ist die Sparkassenstiftung in mehr als 50 Ländern tätig – von Afrika, dem Kaukasus, über Zentralasien bis nach Südostasien und Lateinamerika. Über 200 langfristige Projekte wurden bislang abgeschlossen, mehr als 2000 Mitarbeiter aus der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützten in den Projekten als Experten.

In den Projekten geht es um Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei schickt die Sparkassenstiftung in der Regel kein Geld, sondern Sparkassenmitarbeiter geben vor Ort ihr Wissen weiter, schulen lokale Kollegen und bauen Strukturen auf. Die Projekte werden zu einem Großteil vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) getragen. Die Stiftung selbst finanziert sich aus der Verzinsung ihres Stiftungskapitals, Spenden, Mitgliedsbeiträgen und aus Projekterlösen.

Förderung weiblicher Nachwuchsführungskräfte in Sparkassen

SVWL-Patenprogramm fördert weibliche Nachwuchsführungskräfte in Sparkassen

Im Tandem zum Erfolg

Eva Martin
Sonja Kogelheide
Dr. Nadine Uebe-Emden
Yvonne van den Hövel-Meyer

Talentierte Frauen sichtbar machen und ihrer Karriere damit einen Schub zu geben – das sind die Ziele eines Mentoringprogramms, das der SVWL in Zusammenarbeit mit der Sparkassenakademie NRW durchführt. „Dieses Projekt versetzt uns in die Lage, die personellen Potenziale in unseren Sparkassen effektiver zu nutzen“, betonte SVWL-Präsidentin Prof. Dr. Liane Buchholz auf der Auftaktveranstaltung am 11. Oktober 2019 in Münster. „Für die Herausforderungen,  die vor uns liegen, brauchen wir die Besten“, unterstrich sie.

Beim Mentoring gibt eine erfahrene Person – die Mentorin oder der Mentor, meist ein Vorstandsmitglied – ihr Wissen an eine Nachwuchskraft – die Mentee – weiter. Dafür bilden sie sparkassenübergreifend ein Tandem. Die Mentee setzt in diesem Team die Themen, die ihr wichtig sind. 

„Die Chance zur Reflektion der eigenen Person, meines Handelns und meiner Fähigkeiten – aber auch die Möglichkeit, unterschiedliche Sichtweisen, Kulturen und Vorgehensweisen zu vergleichen, haben mich als Nachwuchskraft zur Teilnahme als Mentee am Patenprogramm motiviert“, sagt Eva Martin, die in der Vertriebssteuerung der Sparkasse Bochum arbeitet.

Acht Tandems aus fünf westfälisch-lippischen Sparkassen haben sich angemeldet. Das Programm läuft für ein Jahr. Als „gute Möglichkeit, sich hierarchieübergreifend ein Netzwerk zu strategischen Fragestellungen aufzubauen“, stellt Mentee Sonja Kogelheide, Abteilungsleiterin Vorstandsstab der Sparkasse Herford, ihre Chancen heraus. „Ich erhalte Antworten zu Aspekten wie: Was benötige ich, um in der Sparkassenfinanzgruppe voranzukommen? Wie treffen andere Häuser Entscheidungen auf Vorstandsebene?“ Neben dem regelmäßigen Austausch mit ihrem Mentor Jürgen Hohmann, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Bochum, profitiere sie in ihrer Entwicklung auch von den Erfahrungen der anderen Mentees.

„Die Chance zur Reflektion der eigenen Person, meines Handelns und meiner Fähigkeiten aus externem Blickwinkel – aber auch die Möglichkeit, unterschiedliche Sichtweisen, Entscheidungshintergründe, Kulturen und Vorgehensweisen zu vergleichen, haben mich zur Teilnahme als Mentee am Patenprogramm motiviert.“

– Eva Martin  –

Als „tolle Bereicherung“ empfindet auch Mentorin Dr. Nadine Uebe-Emden, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Siegen, ihre Teilnahme am Patenprogramm. „Ich kann ein wenig an Unterstützung zurückgeben, die ich selbst auf meinem Karriereweg erfahren habe“, sagt sie. „Es macht mir viel Spaß, mich in die Situation der weiblichen Talente hineinzuversetzen, diese zu fördern und ihnen Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen.“ 

Yvonne van den Hövel-Meyer, Vorstand der Sparkasse Bochum und selbst auch Mentorin, sieht das ähnlich: „Mit einem Mentoringprogramm werden sowohl die beruflichen als auch die sozialen Kompetenzen weiterentwickelt und gemeinsam der richtige Weg gesucht. Das ist eine Win-win-Situation, aus der beide, Mentee und Mentor, einen positiven Nutzen ziehen können – auch weit über die Dauer des Mentoringprogramms hinaus.“

In Westfalen-Lippe sind gut 60 Prozent aller Sparkassenangestellten weiblich. Doch je höher die Hierarchiestufe, desto weniger Frauen: Sie besetzen nur jede vierte Führungs- und etwa jede 20. Vorstandsposition.
Dass Frauen in den westfälisch-lippischen Sparkassen durchaus führen wollen, hat schon das SVWL-Projekt „Qualifikation von Frauen für Leitungsfunktionen“ aus dem Jahr 2015 deutlich gemacht. Herausgestellt hatte sich aber auch, dass sie sich Unterstützung bei ihrer Karriere wünschen. Etwa durch die Teilhabe am Erfahrungsschatz erfolgreicher Kolleginnen und Kollegen, wie sie das Patenprogramm bietet.

Geldautomatenangriffe vor der unmittelbaren Tat vereiteln

Künstliche Intelligenz wehrt Bankräuber ab

In der Vergangenheit überfielen Räuber Sparkassen und Banken vor allem während der Geschäftszeiten. Heute haben es Angreifer außerhalb der Öffnungszeiten auf die Geldautomaten abgesehen. Am häufigsten kommen Gassprengungen vor. Die Täter gefährden Menschen. Sie zerstören Inventar und Gebäude und verursachen materielle Schäden im oft sechsstelligen Bereich. Die Fallzahlen haben europaweit zugenommen. Allein für Deutschland zählte das Bundeskriminalamt im Jahr 2019 insgesamt 339 Vorfälle. Das entspricht fast einem Sprengversuch pro Tag. Auf die Sparkassen in Westfalen-Lippe entfielen acht der für Nordrhein-Westfalen verzeichneten 105 Fälle. In der Regel dauert ein solcher Angriff nur wenige Minuten. Um die Tatausführung zu verhindern, ist eine frühzeitige Intervention entscheidend.

Zur Beweisführung bei Angriffen setzen Sparkassen auf Videoaufzeichnungen. Für die frühzeitige Erkennung und Alarmierung nutzen sie dieses Medium bislang nicht. Damit sich das ändert, hat die FI-Solution Plus, eine Tochtergesellschaft der Finanz Informatik, eine Lösung erstellt: Diese detektiert auf Basis von künstlicher Intelligenz Eindringlinge blitzschnell und erkennt sie anhand mitgebrachter Werkzeuge mit hoher Treffergenauigkeit als Täter.

Der SVWL hat zusammen mit der FI Solutions und der Provinzial Nordwest das Projekt „Künstliche Intelligenz in SB-Foyers“ gestartet. Jens Guschmann, Referent für Bargeldlogistik und Sicherheitsingenieur in der Verbandsgeschäftsstelle, unterstützt die Entwicklung der Anwendung und ihre praxisgerechte Einführung, damit schon bald eine für alle Sparkassen bezahlbare Lösung zur Verfügung stehen kann.

Ziel ist es, im Zusammenspiel handelsüblicher Videoüberwachungstechnik und der Software kriminelles Verhalten zu identifizieren und zu verifizieren, noch bevor die Täter ihr Stemmeisen tatsächlich ansetzen oder mit Gas hantieren. Innerhalb von weniger als fünf Sekunden kann dann Alarm ausgelöst, das Foyer vernebelt, eine Sirene eingeschaltet sowie die Filiale hell erleuchtet werden.

Aktuell testet die Sparkasse Gelsenkirchen diese Anwendung. Im Jahr 2019 hat das Institut dazu alle SB-Standorte mit neuester Alarmierungstechnik sowie Vernebelungsanlagen ausgestattet. Als Alarmzentrale bringt der angeschlossene Sicherheitsdienst Protego 24 in Langenfeld seine Expertise zum Einsatz. Wie es funktioniert, erklärt Dietmar Struwe, Bereichsdirektor Organisation, Zentrale Abwicklungen und Electronic Banking bei der Sparkasse Gelsenkirchen: „Die Videokamera erkennt mit Hilfe einer Software bestimmte Muster und gleicht diese mit hinterlegten Bildern im neuronalen Netz einer Datenbank ab. Ob die Überwachungsleitstelle daraufhin informiert wird, entscheidet sich automatisch.“

„Wir müssen vor die Tat kommen“, sagt Guschmann vom SVWL. „Bislang lassen sich bis zu 80 Prozent der unerwünschten Gäste erkennen. Je besser der Computer versteht, was er sieht, desto höher die Treffer. Daran arbeiten wir.“

Einsatz des SVWL-Digitalisierungsindex als Beratertool

Digitalisierungsindex für Firmenkunden der Sparkassen entwickelt

Nadine Brüggendick

Digitalisierungsindex NRW

Die Fachhochschule des Mittelstands FHM aus Bielefeld hat den Digitalisierungsindex NRW im Jahr 2017 initiiert und gemeinsam mit dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie vorgestellt. Der SVWL ermöglichte 2018 und 2020 eine Neuauflage sowie die Weiterentwicklung zum Beratertool.

Die Studie beschreibt den digitalen Status Quo mittelständischer Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Sie bildet die Datenbasis für das Beratungsinstrument „Digitalisierungsindex für Firmenkunden der Sparkassen“.

Gesamtbericht Digitalisierungsindex NRW

Innovatives Beratungsinstrument für Firmenkundenberater

Das Kompetenz-Center Markt / Vertrieb der SVWL-Geschäftsstelle und die Bielefelder Fachhochschule des Mittelstands (FHM) haben auf Grundlage der Studie „Digitalisierungsindex NRW“ im Jahr 2019 ein Beratungsinstrument für Firmenkundenberater in Sparkassen entwickelt. Damit sind die Voraussetzungen für zwei wesentliche Ziele geschaffen: Erstens wird das Thema Digitalisierung ein fester Bestandteil bei der Beratung gewerblicher Kunden. Und zweitens etablieren sich die westfälisch-lippischen Sparkassen als Impulsgeber für die Digitalisierung in der Region.

Nadine Brüggendieck aus dem Gewerbekunden-Center der Sparkasse Lüdenscheid ist eine von zwei Dutzend Beratern, die das Instrument in der ersten Pilotierungsphase getestet haben. „Es eignet sich hervorragend als Aufhänger, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen“, lautet ihr Urteil. Alle Firmen- und Gewerbekundenberater der Sparkasse Lüdenscheid sind im Rahmen der Umsetzung des Projekts „Vertriebsstrategie der Zukunft Firmenkunden“ mit iPads ausgestattet worden, die ihnen die Gespräche mit dem neuen Tool nun auch direkt beim Kunden ermöglichen.

Im Spätsommer 2020 wird das Kompetenz-Center Markt / Vertrieb die Ergebnisse der zweiten Pilotierungsphase des Digitalisierungsindex dem SVWL Fachausschuss Markt / Vertrieb vorstellen und – dessen Zustimmung vorausgesetzt –allen Sparkassen in Westfalen-Lippe den Digitalisierungsindex für Firmenkunden zum Einsatz anbieten.

„Eine konsequente Verfolgung von Digitalisierungsstrategien führt zu Effizienzsteigerungen und Prozessoptimierungen“, unterstreicht Caroline Lohmann, SVWL-Referentin im Kompetenz-Center Markt / Vertrieb. „Wie stark ein Unternehmen digitalisiert ist, beeinflusst seine künftige Wettbewerbsfähigkeit. Es ist daher wichtig, Mittelständler für dieses Thema zu sensibilisieren und ihnen die Möglichkeiten aufzuzeigen, die sich für sie durch die Digitalisierung ergeben.“

Workshops zur Optimierung finanzieller Kennzahlen

Einsparungen von mehr als 30 Mio. Euro möglich

Gaben Workshops zur Optimierung finanzieller Kennzahlen: SVWL-Referenten Gerhard Wernink (links) und Bernd Pieper-Kreimer.

Indem sie ihre finanziellen Kennzahlen optimieren, können die westfälisch-lippischen Sparkassen mehr als 30 Mio. € einsparen. An welchen Stellschrauben sie dafür drehen müssen, haben die SVWL-Referenten Gerhard Wernink vom Kompetenz-Center Banksteuerung und Bernd Pieper-Kreimer aus der Abteilung Finanzen/Gremien/Betrieb in kostenlosen Workshops des SVWL gezeigt.

„Dieses Angebot der SVWL-Geschäftsstelle bedeutet einen echten Mehrwert für die Sparkassen“, sagt Wernink. „Da die Zahlungen für den Sparkassenstützungsfonds und die Bankenabgabe auf der Grundlage finanzieller Kennzahlen erfolgen, lassen sich neben Einmaleffekten und Verbesserungen für künftig zu entrichtende Beiträge auch Vorteile in der Banksteuerung sowie Prognose erzielen“, ergänzt Pieper-Kreimer.

Leitfaden Krisenkommunikation

Hilfe für nicht-alltägliche Kommunikationssituationen

„Der Leitfaden soll den westfälisch- lippischen Sparkassen und vor allem ihren für die Kommunikation, Presse- und Medienarbeit Verantwortlichen in schwierigen, nicht alltäglichen Kommunikations-Situationen als Rahmenplan oder Leitplanke dienen. Damit – das ist der Ausgangsgedanke – auch in stürmischem Gewässer eine sichere Navigation gelingen kann.“

– Andreas Löbbe (Leiter der Stabsstelle Kommunikation und Pressesprecher) –

Leitfaden zum Download